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Feature #3660

offen

Learnings zweiter Demo-Call mit megatfutter.com

Von Natalie Winz vor etwa 10 Stunden hinzugefügt. Vor etwa 8 Stunden aktualisiert.

Status:
Idee
Priorität:
Normal
Zugewiesen an:
Beginn:
13.08.2026
Abgabedatum:
% erledigt:

0%

Geschätzter Aufwand:
Zugehöriger Kunde:

Beschreibung

1. Persönliche Souveränität

  • Deutlich weniger Nervosität als beim ersten Call.
    • Bereits vom ersten zum zweiten Call ein erheblicher Unterschied.
    • Gleichzeitig ist noch Unsicherheit vorhanden, insbesondere bei Gegenfragen → aktuell vor allem ein Erfahrungsproblem, Lösung: mehr Übung.
    • Nicht jede Frage muss detailliert beantwortet werden, sondern kann auch souverän zur Seite gestellt werden, wenn sie gerade nicht relevant ist.

2. Demo-Call-Struktur

  • Introfragen funktionieren sehr gut.

    • Vorab klarer überlegen: Welche Informationen brauche ich und mit welchen Fragen bekomme ich sie organisch?
    • Diese Vorgehensweise auch als Empfehlung an Kollegen weitergeben.
  • Ziel des Calls direkt im Intro klarstellen:

    • Eine fundierte Entscheidungsgrundlage schaffen, ob eine Zusammenarbeit für den Interessenten sinnvoll ist.
    • Grundhaltung: Wir wollen zufriedene Kunden, die gerne mit uns arbeiten – niemandem etwas aufschwatzen.
  • Abschlussstruktur weiterentwickeln:

    • Buchungsseite kurz zeigen.
    • Preisliche Situation erklären.
    • Eigene nächste Schritte nennen.
    • Fragen, was die nächsten Schritte des Gegenübers sind.
    • Die Antwort gibt einen guten Einblick in die tatsächliche Kaufintention.
  • Wissensquellen aktiv nutzen, insbesondere bei Interessenten mit wenig Tracking-Wissen:

    • Buch bereits im Intro erwähnen.
    • Bei erkennbarem Informationsbedarf Buch und Wissensbereich/Blog der Shoplytics-Website empfehlen.
    • Wenn der Interessent selbst weitere Recherche ankündigt, unbedingt darauf zurückgreifen.

3. Mehr praktisches Wissen zu Umsatzsteigerung aufbauen

  • Ich möchte konkreter verstehen, wie ein Onlineshop seinen Umsatz beispielsweise verdoppeln kann.
  • Dafür konkrete Beispielstrategien und typische Umsatzhebel erarbeiten.
  • Je konkreter mein eigenes Verständnis, desto souveräner kann ich darüber sprechen.

4. Wissenslücke bei Skalierung & strategischem Wachstum schließen

  • Grundsätzlich verstehe ich das Thema, möchte es aber anhand konkreter Shop-Beispiele noch greifbarer machen.
  • Insbesondere: Welche strategischen Fragen und Hebel sind die ersten Schritte, wenn ein Shop wachsen bzw. seinen Umsatz verdoppeln möchte?
  • Saubere Zahlen als Grundlage für planbare Skalierung stärker verinnerlichen.

5. Mehrere Themen anschneiden vs. stärker fokussieren?

Pro:

  • Verschiedene Interessen des Gegenübers erkennen.
  • Interessante Themen können hängen bleiben.
  • Kann einen umfassenderen Eindruck vermitteln.

Contra:

  • Unnötige Informationen und Fragen erzeugen.

  • Gespräch unnötig verkomplizieren.

  • Themen öffnen, bei denen mir selbst noch Wissen fehlt.

  • A/B-Testing war ein gutes Beispiel dafür.

  • Dazu auch Kollegen nach ihren Erfahrungswerten fragen: Wann lohnt es sich, Themen bewusst zu öffnen, wann sollte ich stärker fokussieren?

6. Praktisches Wissen zu A/B-Testing

  • Dazu ein konkretes Beispiel verstehen. Wie läuft das genau ab-
  • Ziel: Das Thema sicher einordnen können, nicht jede technische Einzelheit beherrschen.

7. Shoplytics klar positionieren

  • Bestimmte Kernformulierungen bewusst in jedem Call verwenden.
  • Besonders stark: „Wir schaffen Klarheit darüber, was in deinem Shop passiert, damit du bessere Entscheidungen für dein Wachstum treffen kannst.“
  • Shoplytics kurz mit einem groben Überblick über das Angebots-Paket zusammenfassen können: Tracking/Analyse mit evtl grundlegenden Funktionsbereichen, die wir abdecken, Kundenservice, KI, optionale Schulungen, 30-Tage-Geld-zurück-Garantie und monatliche Kündbarkeit.

8. Grundhaltung & Verständnis von Umsatzsteigerung

  • Tracking kann bereits direkt einen Unterschied machen. Beispiel: Eine saubere technische Implementierung verhindert, dass Tracking die Ladegeschwindigkeit unnötig verschlechtert – und damit negative Auswirkungen auf Nutzererfahrung und Google-Positionierung.
  • Unsere Expertise ist deshalb selbst ein Teil des Mehrwerts: Wir wissen, worauf bei der technischen Umsetzung und beim Betrieb eines Shops zu achten ist.
  • Gleichzeitig muss klar sein: Ein Onlineshop bedeutet Arbeit, wenn Wachstum das Ziel ist. Tracking allein nimmt dem Shopbetreiber diese Arbeit nicht ab.
  • Der eigentliche Vorteil entsteht dadurch, dass sauberes Tracking + unsere KI die Daten nicht nur sichtbar machen, sondern in konkrete Handlungsempfehlungen übersetzen. Dadurch kann der Shopbetreiber überhaupt erst fundiert entscheiden, was er als Nächstes tun sollte.
  • Gerade bei Marketingmaßnahmen wird das besonders relevant: Wer beispielsweise Google Ads schaltet, sollte nicht mit einem kleinen Budget auf Basis ungenauer Daten arbeiten. Sauberes Tracking hilft dabei, Werbebudget auf einer verlässlichen Datengrundlage einzusetzen und daraus zu lernen.
  • Für mich ist deshalb wichtig, im Call die logische Kette klar zu machen: Technisch sauberer Shop → saubere Daten → konkrete Erkenntnisse/Handlungsempfehlungen → gezielte Maßnahmen → bessere Voraussetzungen für Wachstum.
  • Gerade bei kleineren Shops mit gutem Produkt und hohem Qualitätsanspruch können wenige gezielte Maßnahmen bereits einen erheblichen Unterschied machen. Das möchte ich stärker vermitteln.

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