Feature #3660
offenLearnings zweiter Demo-Call mit megatfutter.com
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Beschreibung
1. Persönliche Souveränität
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Deutlich weniger Nervosität als beim ersten Call.
- Bereits vom ersten zum zweiten Call ein erheblicher Unterschied.
- Gleichzeitig ist noch Unsicherheit vorhanden, insbesondere bei Gegenfragen → aktuell vor allem ein Erfahrungsproblem, Lösung: mehr Übung.
- Nicht jede Frage muss detailliert beantwortet werden, sondern kann auch souverän zur Seite gestellt werden, wenn sie gerade nicht relevant ist.
2. Demo-Call-Struktur
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Introfragen funktionieren sehr gut.
- Vorab klarer überlegen: Welche Informationen brauche ich und mit welchen Fragen bekomme ich sie organisch?
- Diese Vorgehensweise auch als Empfehlung an Kollegen weitergeben.
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Ziel des Calls direkt im Intro klarstellen:
- Eine fundierte Entscheidungsgrundlage schaffen, ob eine Zusammenarbeit für den Interessenten sinnvoll ist.
- Grundhaltung: Wir wollen zufriedene Kunden, die gerne mit uns arbeiten – niemandem etwas aufschwatzen.
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Abschlussstruktur weiterentwickeln:
- Buchungsseite kurz zeigen.
- Preisliche Situation erklären.
- Eigene nächste Schritte nennen.
- Fragen, was die nächsten Schritte des Gegenübers sind.
- Die Antwort gibt einen guten Einblick in die tatsächliche Kaufintention.
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Wissensquellen aktiv nutzen, insbesondere bei Interessenten mit wenig Tracking-Wissen:
- Buch bereits im Intro erwähnen.
- Bei erkennbarem Informationsbedarf Buch und Wissensbereich/Blog der Shoplytics-Website empfehlen.
- Wenn der Interessent selbst weitere Recherche ankündigt, unbedingt darauf zurückgreifen.
3. Mehr praktisches Wissen zu Umsatzsteigerung aufbauen
- Ich möchte konkreter verstehen, wie ein Onlineshop seinen Umsatz beispielsweise verdoppeln kann.
- Dafür konkrete Beispielstrategien und typische Umsatzhebel erarbeiten.
- Je konkreter mein eigenes Verständnis, desto souveräner kann ich darüber sprechen.
4. Wissenslücke bei Skalierung & strategischem Wachstum schließen
- Grundsätzlich verstehe ich das Thema, möchte es aber anhand konkreter Shop-Beispiele noch greifbarer machen.
- Insbesondere: Welche strategischen Fragen und Hebel sind die ersten Schritte, wenn ein Shop wachsen bzw. seinen Umsatz verdoppeln möchte?
- Saubere Zahlen als Grundlage für planbare Skalierung stärker verinnerlichen.
5. Mehrere Themen anschneiden vs. stärker fokussieren?
Pro:
- Verschiedene Interessen des Gegenübers erkennen.
- Interessante Themen können hängen bleiben.
- Kann einen umfassenderen Eindruck vermitteln.
Contra:
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Unnötige Informationen und Fragen erzeugen.
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Gespräch unnötig verkomplizieren.
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Themen öffnen, bei denen mir selbst noch Wissen fehlt.
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A/B-Testing war ein gutes Beispiel dafür.
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Dazu auch Kollegen nach ihren Erfahrungswerten fragen: Wann lohnt es sich, Themen bewusst zu öffnen, wann sollte ich stärker fokussieren?
6. Praktisches Wissen zu A/B-Testing
- Dazu ein konkretes Beispiel verstehen. Wie läuft das genau ab-
- Ziel: Das Thema sicher einordnen können, nicht jede technische Einzelheit beherrschen.
7. Shoplytics klar positionieren
- Bestimmte Kernformulierungen bewusst in jedem Call verwenden.
- Besonders stark: „Wir schaffen Klarheit darüber, was in deinem Shop passiert, damit du bessere Entscheidungen für dein Wachstum treffen kannst.“
- Shoplytics kurz mit einem groben Überblick über das Angebots-Paket zusammenfassen können: Tracking/Analyse mit evtl grundlegenden Funktionsbereichen, die wir abdecken, Kundenservice, KI, optionale Schulungen, 30-Tage-Geld-zurück-Garantie und monatliche Kündbarkeit.
8. Grundhaltung & Verständnis von Umsatzsteigerung
- Tracking kann bereits direkt einen Unterschied machen. Beispiel: Eine saubere technische Implementierung verhindert, dass Tracking die Ladegeschwindigkeit unnötig verschlechtert – und damit negative Auswirkungen auf Nutzererfahrung und Google-Positionierung.
- Unsere Expertise ist deshalb selbst ein Teil des Mehrwerts: Wir wissen, worauf bei der technischen Umsetzung und beim Betrieb eines Shops zu achten ist.
- Gleichzeitig muss klar sein: Ein Onlineshop bedeutet Arbeit, wenn Wachstum das Ziel ist. Tracking allein nimmt dem Shopbetreiber diese Arbeit nicht ab.
- Der eigentliche Vorteil entsteht dadurch, dass sauberes Tracking + unsere KI die Daten nicht nur sichtbar machen, sondern in konkrete Handlungsempfehlungen übersetzen. Dadurch kann der Shopbetreiber überhaupt erst fundiert entscheiden, was er als Nächstes tun sollte.
- Gerade bei Marketingmaßnahmen wird das besonders relevant: Wer beispielsweise Google Ads schaltet, sollte nicht mit einem kleinen Budget auf Basis ungenauer Daten arbeiten. Sauberes Tracking hilft dabei, Werbebudget auf einer verlässlichen Datengrundlage einzusetzen und daraus zu lernen.
- Für mich ist deshalb wichtig, im Call die logische Kette klar zu machen: Technisch sauberer Shop → saubere Daten → konkrete Erkenntnisse/Handlungsempfehlungen → gezielte Maßnahmen → bessere Voraussetzungen für Wachstum.
- Gerade bei kleineren Shops mit gutem Produkt und hohem Qualitätsanspruch können wenige gezielte Maßnahmen bereits einen erheblichen Unterschied machen. Das möchte ich stärker vermitteln.